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Unsere Schule besaß in den letzten 5 Jahren ihren ersten eigenen Schulbus. Es war ein Mercedes Vito mit 9 Sitzplätzen (Erstzulassung November 2014 mit ca. 30000 Km). In der Nacht auf den 13.5.2019 brach eine Gruppe Jugendlicher (14 bis 17 Jahre) in die Schule ein und drang bis ins Sekretariat vor.  In der Schule fanden die Jugendlichen unglückseligerweise den Busschlüssel und entwendeten unseren bisherigen Schulbus. Dieser wurde zu einer ausführlichen Spritztour in der Nacht mit über 200 km Gesamtlänge und zahlreichen Geschwindigkeitsüberschreitungen verwendet (https://www.facebook.com/PolizeiStuttgart/posts/2705465762813987:0). Also letztendlich ein purer Akt des Vandalismus.
Als der Diebstahl dann polizeibekannt war, kam es zu einer Verfolgungsjagd mit der Polizei, die an einer Wand des Schulgebäudes der Jahn-Realschule in Cannstatt endete und letztendlich zum Totalschaden des Busses führte. Von Seiten der Versicherung wurde kein fahrlässiges Verhalten der Schule festgestellt.
Der Restwert des Busses in Höhe von 23 000€ wurde inzwischen dem Förderverein überwiesen. Gemessen an den aktuellenen Preisen für ein entsprechendes Fahrzeug (benötigt wird auf jeden Fall eine Klimaanlage vorne und hinten und eine Anhängerkupplung, bei der restlichen Ausstattung sind wir flexibel) entsteht so eine Finanzierungslücke von ungefähr 15 000 € - 20 000 €.

Der Verlust des Busses stellt die Schule vor große Probleme, da wir ihn bisher für viele schulische Einsatzbereiche genutzt hatten. Hier einige Beispiele:
- Fahrten ins Schullandheim
- Einsatz bei Lerngängen mit Schülerinnen und Schülern, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und bei denen öffentliche Verkehrsmittel keine alternative Möglichkeit bieten, sich von A nach B zu bewegen. So zum Beispiel zum heilpädagogischen Reiten, zu Sehenswürdigkeiten in Stuttgart und Umgebung, zu kooperativen Projekten mit anderen Schulen (U. a. aufwändige Theater- oder Musikprojekte, was auch logistisch immer sehr herausfordernd ist, da viele unserer Kinder nicht mobil sind)
- Fahrten zu Praktikumsstellen für Schülerinnen und Schüler der Berufschulstufe im Rahmen der Berufsorientierung
- Einsatz im Rahmen der Schülerarbeitsgruppe/Schülerfirma „Projekt Arbeit“
- Einsatz im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften außerhalb der Unterrichtszeiten, beispielsweise die Kletter-Ag, die die Kletterhalle in Korb regelmäßig besucht (für viele unserer Schule sind diese Angebote die einzigen, die sie außerschulisch besuchen können)
- Viele weitere Fahrten im schulischen Alltag, die gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Unterrichtsvorhaben erledigt werden können, beispielsweise eine Einkaufsfahrt zum Hornbach, um Säcke mit Gartenerde für die Garten-AG zu kaufen

Viele dieser Angebote können wir den Schülerinnen und Schülern momentan nicht oder nur schwer ermöglichen. Insgesamt bedeutet der Verlust des Schulbusses eine große qualitative Einschränkung in der schulischen Arbeit und wir wären sehr dankbar, wenn wir über die Spendenaktion genügend Gelder sammeln könnten, um ein neues Fahrzeug zu kaufen.

Im Sinne der gesamten Schülerschaft sowie der Kollegen wollten wir die Gelegenheit, Ihnen unsere Geschichte vorzustellen und um Spenden zu bitten, nicht vorbeiziehen lassen.

 

Die Spenden sammeln wir auf dem Konto des Fördervereins:

Verein der Freunde und Förderer der Helene-Schoettle-Schule

BW-Bank
IBAN: DE31 6005 0101 0002 2976 22
BIC: SOLADEST600
Verwendungszweck: Spende Schulbus

Wir können Ihnen gerne bei Bedarf eine Spendenquittung ausstellen. Bitte schicken Sie uns dann eine kurze Mail an: helene-schoettle-schule@stuttgart.de

Wir bedanken uns im Voraus bei allen Spendern und bei LIFT - Das Stuttgartmagazin, das diesen Spendenaufruf in die Ausgabe vom 27.11.2019 aufnehmen wird!

In den letzten Wochen waren unsere Schüler bei Sportfesten unterwegs.
Der TSV Steinhaldenfeld lud uns zu seiner Vereinsmeisterschaft ein.
Neben der Turnhalle warteten Stationen zu Laufen, Springen und werfen. Unsere Schüler gaben alles und bekamen für ihre Leistung eine Urkunde und eine Medaille. Mit viel Stolz zeigten die Schüler ihre Urkunde und Medaille in der Schule.
Vielen Dank an die Mitarbeiter des TSV Steinhaldenfeld.

Und es ging gleich sportlich weiter.
Das große Sportfest der Schule stand an.
In Sportkleidung ging es ans Aufwärmen und schon konnter wir starten.
Die Schüler mussten mit ihrem Laufzettel an 10 Stationen sportlich tätig sein.
Von der Grundstufe bis zur Berufschulstufe gaben die Schüler ihr Bestes.
Weitsprung, Rennen, Basketball werfen, Sandsäckchen werfen wurde von den Schülern gefordert.
Mit viel Begeisterung und lautstarken Fans gingen die Schüler ans Werk.
Eine Besonderheit für die Schüler sind Bundesjugendspiele.
Die Schüler machen die Leichathletik-Stationen, sowie einen 1000 Meter Lauf
Hierbei wurden sie von allen begeistert angefeuert und manche Schüler kamen dann doch an ihre Grenzen.

Zum Abschluss des Sportfests gab es die Siegerehrung.
Gespannt warteten die Schüler auf die Ergebnisse.
Medaillen und Urkunden wurden stolz in Empfang genommen.
Es war wieder ein besonderer Tag die gesamte Schule beim Sportfest zu erleben.

Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.

A. Häfele

Am 1 Tag sind wir mit den Austauschschülern, die davor in Deutschland waren, mit dem TGV gefahren bis Paris (in Deutschland heißt der TGV ICE). Dort sind wir umgestiegen in die Metro, mit der sind wir bis Paris Montparnasse gefahren. Eine Metro ist so eine Art U-Bahn.
In Montparnasse sind wir wieder in den TGV eingestiegen und bis in die Bretagne in die Stadt Quimper gefahren und haben dort ein Empfangskomitee gehabt und die Ellys sind mit der Gastfamilie mitgegangen.
Dann haben wir unsere Europcar Autos abgeholt und sind nach Île-Tudy gefahren und sind dort für 1 Woche in unser Ferienhaus eingezogen. Dort haben wir sofort ohne Streit unsere Zimmer bezogen und haben dann nichts Besonderes mehr gemacht weil wir müde waren von der Anreise.

Tag 2:
Wir hatten ein Willkommens-Frühstück mit Crèpes und Karamell- Creme und danach haben die Austauschschüler ein Schulführung gemacht und haben sich jeder eine Station selber ausgedacht.

Tag 3:
Wir haben eine Stadt-Ralley gemacht und waren Kanufahren. Das hat Spaß gemacht obwohl das Boot von meiner Gruppe immer wieder nicht voran kam. Auf dem Wasser gab es ein paar Aufgaben zu machen.

30-31.3.19 (Wochenende):
Wir (Helenes) waren am Meer und die Ellys hatten Programm mit den Austauschschülern und Eltern. Der Herr B. (Lehrer von den Ellys) hat sich bei unserem Ausflug verletzt und musste 1 Tag früher abreisen mit dem Flugzeug.

Tag 6:
Wir haben eine Wanderung zum Pointe du Raz (Ende der Welt) gemacht. Das heißt Ende der Welt weil man da denkt, dass es dahinter nicht weiter geht und danach waren ein paar Kinder in der Stadt, um Geschenke für zuhause einzukaufen.

Tag 7 (Abreise Herr B.):
Herr B. ist abgeflogen. Wir haben für unsere Abreise gepackt und eingekauft. Wir sind danach an die Schule gefahren und haben dort Mittag gegessen. Abends hatten wir eine Party und vor der Party waren wir in der Stadt um Geschenke für zuhause einzukaufen.

Tag 8 (Abreise):
Wir sind um ca. 7:30 Uhr losgefahren zum Bahnhof und dort gab es einen tränenreichen Abschied und wir haben alles wiederholt wie bei der Hinreise.

Fazit:
Es war eine schöne Woche in Île-Tudy und ich würde gerne nochmal einen Austausch in Frankreich machen.

Autor Luk B., Klasse 8a vom Elly
(Kooperative Organisationsform der Helene-Schoettle-Schule am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium)